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Aktuelles

Kommende Veranstaltungen

⇒ 23.10.2019, 12.15 Uhr in der Bibliothek des CENTRAL (Hauptgebäude, Bauteil 8, 1. OG)

"Kindern erzählt man Geschichten, damit sie einschlafen, Studierenden, damit sie aufwachen." Storytelling als didaktische Methode in der juristischen Lehre
Prof. Dr. Jan Martin Eickelberg, LL.M (Uni. Cambr.), MBA (Uni. Lüneb.), MHEd (Uni. HH)

Laut Sartre verstehen wir alles im menschlichen Leben durch Geschichten. Aber: Gilt dies auch für Juristen? Oder anders gefragt: Können narrative Elemente helfen, rechtswissenschaftliche Lehrveranstaltungen besser zu machen? Oder verkommt die Juravorlesung so zur unwissenschaftlichen Gute-Nacht-Geschichte? Diesen und weiteren Fragen rund um das Storytelling wird in der Veranstaltung nachgegangen - inklusive Tipps & Tricks, wie mit dieser Methode effizient in der rechtswissenschaftlichen Lehre gearbeitet werden kann.

Prof. Dr. Jan Martin Eickelberg, LL.M (Uni. Cambr.), MBA (Uni. Lüneb.), MHEd (Uni. HH) ist seit 2011 Professor u.a. für Bürgerliches Recht und Handels- und Gesellschaftsrecht an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin und war bis vor kurzem Vizepräsident seiner Hochschule, zuständig für Lehre und Qualitätsmanagement. Als früherer Rechtsanwalt in einer internationalen Großkanzlei und rheinischer Notarassessor ist ihm neben der Wissensvermittlung vor allem die Befähigung der Studierenden wichtig, das theoretisch Vermittelte in der Praxis anzuwenden und mit unbekannten Rechtsfragen umgehen zu können. Hierfür nutzt er im Rahmen seiner Lehre Erkenntnisse aus Didaktik, Rhetorik, Psychologie und Neurowissenschaft.

⇒ 11.12.2019, 12.15 Uhr in der Bibliothek des CENTRAL (Hauptgebäude, Bauteil 8, 1. OG)

„Wie kann eine juristische Blended-Learning-Lehrveranstaltung konkret aussehen? – Grundlagen und Vorschläge“
Dr. Stephan Seiwerth LL.M. (Leuven)

„E-Learning“ oder, in Verknüpfung mit klassischeren Präsenzeinheiten, „Blended-Learning“, wird vielfach als Teil der Zukunft der Hochschullehre wahrgenommen. Hinweise und Anregungen dafür, wie sich Blended-Learning im gegebenen personellen, fachlichen, räumlichen, organisatorischen, technischen, rechtlichen und zeitlichen Rahmen heute gerade in einer rechtswissenschaftlichen Massenvorlesung nach didaktischer Fundierung ganz konkret gestalten lässt, sind aber spärlich. Der Impuls versucht hier einen kleinen, anwendungsbezogenen Beitrag zu der Konzeption einer Mediendidaktik der Rechtswissenschaft  mit einigen konkreten Vorschlägen.